Arbeiten wie bei Honecker, leben wie bei Kohl: Ein Plädoyer für das Ende der Schonfrist (2022)

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  • Title: Arbeiten wie bei Honecker, leben wie bei Kohl: Ein Plädoyer für das Ende der Schonfrist
  • Author: Thomas Roethe
  • ISBN: 3821816090
  • Page: 318
  • Format: Book
Arbeiten wie bei Honecker, leben wie bei Kohl: Ein Plädoyer für das Ende der Schonfrist
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    318Thomas Roethe
Arbeiten wie bei Honecker, leben wie bei Kohl: Ein Plädoyer für das Ende der Schonfrist

One Reply to “Arbeiten wie bei Honecker, leben wie bei Kohl: Ein Plädoyer für das Ende der Schonfrist”

  1. Es ist ja genug Zeit ins Land gegangen, seit dieses Buch ver ffentlicht wurde Und wie sieht es nun heute im vereinigten Deutschland aus Ich finde es wahrhaft erschreckend, wieviele politische Str mungen, gesellschaftspolitische Einstellungen aus der DDR seither hier im Westen Fu gefasst haben, berhaupt wieviel sozialistischer Deutschland seit 1989 geworden ist Ich denke vor allem an die Themen Kinderfremdbetreuung, die Ablehnung gegen ber Frauen, die das altmodische Familienbild Mama bleibt eine [...]

  2. Thomas Roethe hat ein Thema angesprochen, das die Menschen in Ost und West, einschlie lich Politiker,in sch ner Gemeinsamkeit meiden wie der Teufel das Weihwasser Haben sich die Menschen in den 40 Jahren DDR mental so ver ndert,da sie zu den Westdeutschen nicht passen Schade, da er das Buch in offenbar ma losem Zorn geschrieben hat.Das was er sagen will stimmt aber leider Die menschen in der DDR haben unter den obwaltenden Umst nden einen Arbeits und Lebensstil entwickelt, der vom Fehlen existen [...]

  3. Thomas Roethe l sst in seinem Pl doyer eine Menge West Frust ber die ach so b sen Ossis ab Faul seien sie, Schmarotzer noch dazu, au erdem beschwerten sie sich auch noch, dass der Westen nicht genug Solidarit t zeige Ach ja, und ihre geliebte DDR wollen sie tats chlich auch noch zur ck Damit muss nach Roethe endlich Schluss sein Diese Meinung vertreten sicherlich viele Wessis Doch kaum einer traut es sich, dies auszusprechen Leider pauschalisiert Herr Roethe zu sehr m gen viele denken, wenn sie [...]

  4. Den Anspruch, den sich der Autor im Vorwort selbst stellt, wird dieses Buch nicht gerecht Er verallgemeinert, trotz sicher andersgewollter Absicht, so da der Eindruck entsteht und hier zitiere ich mal Herrn Gysi der in Hinblick auf die Qualit ten der Bundestagsabgeordneten Brudlewski meinte die m ssen ja denken, wir sind alle so Auch die angef hrte Quelle der Informationen, n mlich Reisen, k nnen bei solch vielschichtiger Materie keine zuverl ssige Grundlage sein Trotzdem gelingt es dem Autor Ch [...]

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